OVG Nordrhein-Westfalen (Münster), 20.05.2016 - 20 A 530/15

Liegen die Ergebnisse der Forschung zur Geschlechtsbestimmung im Ei vor, stellt sich die Frage des vernünftigen Grundes neu. Nimmt man sodann an, dass kein vernünftiger Grund mehr vorliegt, so sind bundesweit alle Brütereien verpflichtet, mit dem Töten aufzuhören und das neue Verfahren anzuwenden. 

Sachverhalt:
Dies ist die Parallelentscheidung der Entscheidung um die Zulässigkeit des Kükentötens des OVG Nordrhein-Westfalen (Münster) vom 20.05.2016, 20 A 488/15.

Mittlerweile steht der Termin zur mündlichen Verhandlung beim Bundesverwaltungsgericht (Revision) fest. Diese findet statt am 16.05.2019 um 11.30 Uhr.


Verfahrensverlauf

  • ▸VG Minden, 30.01.2015 - 2 K 80/14 (vorhergehend)
  • ▸BVerwG Leipzig, 20.12.2016 - 3 B 38/16 (nachfolgend)

Fundstellen